höheres Mindestalter
am 29.04.2016 um 11:14 Uhr

Der Konsum von Cannabis kann schwerwiegende Folgen für jugendliche Konsumenten haben, da sich deren Gehirn in Entwicklung befindet. Deren Auswirkungen wären gesellschaftlich sowohl am Arbeitsmarkt als auch beim Gesundheitssystem spürbar. (z.B. mehr Arbeitslose durch eine manifestierte Gleichgültigkeit, häufigeres Auftreten von Psychosen)

Daher der Vorschlag nach einer Anhebung des Mindestalters auf 21 Jahre, da zu dem Zeitpunkt die Entwicklung des Gehirns eines Menschen abgeschlossen ist.

Adolescent Pot Use Leaves Lasting Mental Deficits Kiffend in die Psychose Gestörte Hirnentwicklung beim frühen Einstieg Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfunktionen bei Jugendlichen mit intensivem regelmäßigem Cannabiskonsum


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